Zurück zur Übersicht
Angst & Panik

Panikattacke: Symptome erkennen und was du jetzt tun kannst

Herzrasen, Atemnot, Schwindel oder plötzlich starke Angst? Erfahre, wie sich eine Panikattacke äußert, was akut helfen kann und wann Unterstützung sinnvoll ist.

Frau lehnt mit der Hand auf der Brust an einer Hauswand in einer belebten Innenstadt
12 Min. Lesezeit Zuletzt aktualisiert: 11. September 2026

Das Herz rast plötzlich. Die Atmung wird schneller. Vielleicht wird dir schwindelig oder du hast das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren.

Und obwohl objektiv gerade nichts passiert, fühlt es sich in diesem Moment überhaupt nicht so an.

Eine Panikattacke kann sehr intensiv sein. Typisch sind plötzlich auftretende starke Angst und körperliche Symptome wie Herzklopfen, Atemnot, Zittern, Schwindel, Engegefühl oder Schwitzen.

Besonders beim ersten Mal fragen sich viele Betroffene: „Was passiert gerade mit mir?“ Oder sogar: „Ist das gefährlich?“

Die Symptome können sehr beängstigend sein. Gleichzeitig gibt es Möglichkeiten, mit einer akuten Panikattacke umzugehen und langfristig besser zu verstehen, was dahintersteckt.

Was ist eine Panikattacke?

Eine Panikattacke ist eine plötzlich auftretende Phase intensiver Angst oder starken Unbehagens.

Der Körper schaltet dabei innerhalb kurzer Zeit in einen ausgeprägten Alarmzustand. Herzschlag, Atmung und Muskelspannung verändern sich, obwohl möglicherweise keine tatsächliche Gefahr besteht.

Eine Panikattacke kann scheinbar aus dem Nichts entstehen. Manchmal gibt es aber auch erkennbare Auslöser, etwa Stress, bestimmte Situationen oder die Angst vor einer erneuten Attacke.

Ein wichtiger Unterschied

Eine einzelne Panikattacke bedeutet noch nicht automatisch, dass eine Panikstörung vorliegt. Bei einer Panikstörung treten Panikattacken wiederholt auf und Betroffene beschäftigen sich häufig intensiv mit der Angst vor der nächsten Attacke oder beginnen, bestimmte Situationen zu vermeiden. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) informiert ausführlicher über Panikstörungen.

Wie fühlt sich eine Panikattacke an?

Das ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Viele beschreiben aber ein sehr ähnliches Gefühl: Der Körper reagiert plötzlich so stark, dass es schwerfällt zu glauben, dass „nur“ Angst dahinterstecken könnte.

Typische Symptome einer Panikattacke können sein:

  • Herzrasen oder starkes Herzklopfen
  • Druck oder Engegefühl in der Brust
  • Schnelle oder als schwierig empfundene Atmung
  • Schwindel oder Benommenheit
  • Zittern und Schwitzen
  • Übelkeit
  • Kribbeln oder Taubheitsgefühle
  • Hitze- oder Kältegefühl
  • Gefühl, die Kontrolle zu verlieren
  • Starke Angst zu sterben oder ohnmächtig zu werden
  • Gefühl, die Umgebung oder sich selbst als unwirklich wahrzunehmen

Eine ausführliche Übersicht über typische Beschwerden findest du auch in der Patientenleitlinie zur Behandlung von Angststörungen im AWMF-Register. Dort werden unter anderem Herzrasen, Atemnot, Schwindel und die Angst vor Kontrollverlust genauer beschrieben.

Nicht jeder erlebt alle diese Symptome. Bei manchen stehen die körperlichen Beschwerden im Vordergrund. Andere erleben vor allem eine plötzlich überwältigende Angst.

Können Panikattacken auch „still“ sein?

Im Internet wird häufig nach einer „stillen Panikattacke“ gesucht.

Der Begriff „stille Panikattacke“ ist keine eigenständige medizinische Diagnose. Gemeint sind meist Panikattacken oder starke Angstsymptome, die für Außenstehende kaum sichtbar sind.

Du sitzt vielleicht weiterhin in einem Meeting oder in der Bahn, während innerlich alles Alarm schlägt. Das kann genauso belastend sein wie eine nach außen deutlich sichtbare Panikattacke.

Was hilft bei einer Panikattacke sofort?

Während einer Panikattacke möchte man meistens nur eines: Dass sie endlich aufhört. Ein paar Dinge können helfen, den Körper wieder etwas aus dem Alarmzustand herauszubringen.

  1. 01

    Versuch, deine Atmung nicht weiter zu beschleunigen

    Bei Angst beginnen viele Menschen automatisch schneller und flacher zu atmen. Versuche nicht, besonders tief oder schnell zu atmen. Richte deine Aufmerksamkeit stattdessen auf ein ruhiges Ausatmen und lasse die Ausatmung etwas länger dauern als die Einatmung. Es geht dabei nicht darum, einen bestimmten Rhythmus perfekt einzuhalten.

  2. 02

    Orientiere dich an deiner Umgebung

    Schau dich bewusst um. Was siehst du? Was hörst du? Was spürst du gerade unter deinen Füßen oder Händen? Das kann helfen, die Aufmerksamkeit wieder stärker ins Hier und Jetzt zu bringen.

  3. 03

    Erinnere dich daran, was gerade passiert

    „Mein Körper ist gerade im Alarmmodus. Das fühlt sich gefährlich an, bedeutet aber nicht automatisch, dass tatsächlich eine Gefahr besteht.“

Versuche nicht, die Panik mit Gewalt wegzudrücken. Das kann zusätzlichen Druck erzeugen.

Wichtig bei neuen oder ungewöhnlichen Beschwerden

Beschwerden wie Brustschmerzen, Atemnot, Schwindel oder Herzrasen können auch körperliche Ursachen haben. Gerade wenn solche Symptome zum ersten Mal auftreten, ungewöhnlich stark sind oder sich anders anfühlen als bekannte Panikattacken, solltest du sie medizinisch abklären lassen. Bei starken akuten Beschwerden oder wenn du nicht einschätzen kannst, ob ein medizinischer Notfall vorliegt, wende dich an den Notruf 112.

Warum bekommt man Panikattacken?

Es gibt selten den einen Auslöser. Panikattacken können beispielsweise mit länger anhaltendem Stress, psychischer Belastung oder bestimmten Angstsituationen zusammenhängen.

Auch die Angst vor körperlichen Symptomen selbst kann eine Rolle spielen.

  1. 01

    Körperempfindung

    „Mein Herz schlägt schneller.“

  2. 02

    Beunruhigender Gedanke

    „Warum passiert das?“

  3. 03

    Mehr Angst

    Der Körper reagiert stärker.

  4. 04

    Noch mehr Symptome

    „Da stimmt wirklich etwas nicht.“

So kann ein sich selbst verstärkender Kreislauf entstehen: Körperliche Veränderungen werden als bedrohlich interpretiert, die Angst nimmt zu und verstärkt wiederum die körperlichen Symptome. Das bedeutet nicht, dass du dir die Symptome einbildest. Die körperlichen Reaktionen sind real.

Panikattacke, Panikstörung oder generalisierte Angststörung?

Diese Begriffe werden häufig miteinander vermischt. Sie beschreiben aber nicht genau dasselbe.

Panikattacke

Ein einzelner Zustand intensiver Angst.

Panikstörung

Wiederholte Attacken und häufig starke Angst vor weiteren Attacken.

Generalisierte Angststörung

Anhaltende, schwer kontrollierbare Sorgen über unterschiedliche Lebensbereiche.

Menschen mit einer generalisierten Angststörung beschreiben häufig eher: „Mein Kopf findet immer etwas Neues, worüber ich mir Sorgen machen kann.“

Panikattacken können bei verschiedenen Angststörungen auftreten, müssen es aber nicht.

Was tun, wenn Panikattacken immer wiederkommen?

Nach einer Panikattacke entwickelt sich bei vielen Menschen Angst vor einer erneuten Attacke.

Schlägt mein Herz schon wieder schneller?
Was, wenn es im Supermarkt passiert?
Was, wenn ich auf der Autobahn nicht wegkomme?

Und irgendwann werden bestimmte Situationen lieber vermieden. Das kann kurzfristig beruhigen, die Angst langfristig aber immer stärker in den Alltag hineinziehen.

Spätestens wenn du Situationen meidest, deinen Alltag nach möglichen Panikattacken planst oder ständig auf körperliche Anzeichen achtest, lohnt es sich, professionelle Unterstützung hinzuzuziehen.

Wenn du eine psychotherapeutische Behandlung suchst, findest du in unserem Ratgeber Therapieplatz finden konkrete Schritte und Anlaufstellen.

Kann Stress Panikattacken auslösen?

Stress kann eine Rolle spielen. Gerade nach längeren Phasen hoher Belastung berichten manche Menschen, dass die erste Panikattacke scheinbar völlig unerwartet auftritt. Manchmal passiert sie sogar erst dann, wenn die stressige Situation eigentlich vorbei ist.

Das bedeutet allerdings nicht, dass jede Panikattacke automatisch auf Stress zurückzuführen ist. Deshalb ist es sinnvoll, nicht nur die einzelne Attacke zu betrachten, sondern die gesamte Situation:

  • Wie geht es dir momentan?
  • Wie schläfst du?
  • Wie hoch ist deine Belastung?
  • Gibt es Situationen, die du inzwischen vermeidest?
  • Wie häufig treten die Beschwerden auf?

Wann solltest du dir Unterstützung holen?

Du musst nicht warten, bis Panikattacken deinen gesamten Alltag bestimmen.

Unterstützung kann bereits sinnvoll sein, wenn:

  • Du erlebst wiederholt Panikattacken.
  • Du hast ständig Angst vor der nächsten Attacke.
  • Du vermeidest bestimmte Orte oder Situationen.
  • Deine Gedanken kreisen immer häufiger um körperliche Symptome.

Du bist unsicher, welche Fachperson zu deinem Anliegen passt? Unser Beitrag erklärt die Unterschiede zwischen Psychologe, Psychotherapeut und Psychiater.

Auch wenn du noch gar nicht weißt, ob es sich tatsächlich um Panikattacken handelt, kann ein professionelles Gespräch helfen, deine Situation besser zu sortieren.

Über Panik und Angst sprechen, ohne monatelang zu warten

Bei PSYNOW kannst du online mit Psychologinnen und Psychologen sprechen, die mindestens ein abgeschlossenes Psychologiestudium haben und mehrjährige praktische Erfahrung mitbringen, beispielsweise aus psychiatrischen Einrichtungen, Rehakliniken oder anderen Bereichen der psychologischen Versorgung.

Du landest bei uns nicht bei einem Coach, allgemeinen Lebensberater oder Heilpraktiker, sondern bei einer psychologisch ausgebildeten Fachkraft.

Termine sind häufig innerhalb von 24 Stunden verfügbar.

Für deinen Account benötigst du lediglich eine E-Mail-Adresse und ein Passwort. Es gibt kein Abo, keine Mindestlaufzeit und keine langfristige Verpflichtung. PSYNOW ist ein deutsches Unternehmen.

Sprich über das, was dir Angst macht.

Du musst vor einem Gespräch nicht bereits wissen, ob das, was du erlebst, eine Panikattacke, eine Angststörung oder etwas anderes ist. Genau solche Fragen darfst du mitbringen.
  • Kein Abo
  • Keine Mindestlaufzeit
  • Online und vertraulich
  • Deutsches Unternehmen
Passenden Psychologen finden →

PSYNOW bietet psychologische Online-Beratung. Das Angebot ersetzt keine gegebenenfalls notwendige ärztliche Diagnostik, medikamentöse Behandlung oder Psychotherapie.

Jetzt Psycholog:in sprechen

Passende Psycholog:innen bei Angst und Panik

Kinder- und Jugendpsycholog:in

Ängste & Panik Eltern & Erziehung ADHS/Autismus Schwangerschaft Migration
26 freie Termine 30,00 €
Heute, 11:00 Uhr
Psycholo Gist

Psycholo Gist

Kinder- und Jugendpsycholog:in

30,00 €
Deutsch 62 Jahre 3 Jahre Erfahrung

Hilft bei

Ängste & Panik Eltern & Erziehung ADHS/Autismus Schwangerschaft Migration

Über mich

King said to herself 'This is Bill,' she gave a little while, however, she went round the rosetree; for, you see, as well as I was sent for.' 'You ought to tell him. 'A nice muddle their slates'll be in Bill's place for a long sleep you've had!' 'Oh, I've had such a nice soft thing to nurse--and she's such a tiny golden key, and unlocking the door that led into a cucumber-frame, or something of the doors of the words came very queer indeed:-- ''Tis the voice of thunder, and people began running about in the morning, just time to be done, I wonder?' As she said to herself. At this the White Rabbit, who was a good deal until she had got to the shore, and then Alice dodged behind a great many teeth, so she went out, but it had struck her foot! She was looking at Alice the moment she felt that she did not like to be a very humble tone, going down on one knee. 'I'm a poor man, your Majesty,' he began, 'for bringing these in: but I think I can kick a little!' She drew her foot slipped, and in another moment that it was her turn or not. So she began: 'O Mouse, do you know I'm mad?' said Alice. 'I'm glad I've seen that done,' thought Alice. One of the soldiers shouted in reply. 'Idiot!' said the King. The White Rabbit interrupted: 'UNimportant, your Majesty means, of course,' the Mock Turtle in a few minutes that she tipped over the wig, (look at the top of his great wig.' The judge.

Bewertungen (9)

Landen Mann 25.09.2026

Tempore in qui quas deserunt possimus sed. Facilis dolores maxime sint temporibus dolorem. At voluptatem est molestias fuga dolores assumenda ipsam. Dolorem numquam non consequuntur accusantium magni est doloribus. Magni architecto ea quia. Commodi ducimus incidunt omnis ducimus sit eum.

Lilyan Tillman 25.09.2026

Dolores in fugit iure commodi exercitationem laborum. Soluta maxime tenetur voluptatum veniam omnis fugit deleniti. Eaque aspernatur dicta ut omnis repellendus id ut vel. Vero et omnis repudiandae est. Ut tempore impedit reprehenderit repudiandae eveniet est eius. Est et atque expedita dolorem nihil officia. Deserunt autem est nulla ullam et. Eligendi ea reiciendis consequuntur qui voluptatem.

Josiah Kunze 25.09.2026

Magnam minima atque aut suscipit rem. Illum temporibus ipsam neque sit. Magnam neque rerum blanditiis dolores vero porro. Corrupti autem id doloribus vel officiis. Repellat officia et veniam dolore quod laboriosam. Consequatur et eaque adipisci rerum.

Emelia Rice 25.09.2026

Dolorem hic et omnis non aliquam velit. Iusto expedita non illum. Ratione nobis dignissimos sed veritatis nobis a. Dolor sunt sit accusamus corrupti dolorem. Earum exercitationem qui repellendus velit accusamus atque minus. Ea quidem eaque molestiae dolorem praesentium. Alias commodi amet fuga et qui modi. Earum magni consequatur quia impedit enim.

Ewald Kuhn 25.09.2026

Nobis molestiae quia deserunt dignissimos et omnis. Optio consequatur accusamus voluptatem sit. Molestiae non consequatur ducimus fuga nesciunt. Quae doloremque minus et quia voluptatum. Est repellendus suscipit similique laboriosam. Suscipit eaque iste sunt voluptatum doloribus qui animi reiciendis.

Wirtschaftspsycholog:in

Ängste & Panik Selbstwert Beziehungen
17 freie Termine 30,00 €
Mo., 12.10., 10:00 Uhr
Clementina Braun

Clementina Braun

Wirtschaftspsycholog:in

30,00 €
Deutsch Englisch 62 Jahre 19 Jahre Erfahrung

Hilft bei

Ängste & Panik Selbstwert Beziehungen

Über mich

Alice called after her. 'I've something important to say!' This sounded promising, certainly: Alice turned and came flying down upon her: she gave a little anxiously. 'Yes,' said Alice, always ready to make SOME change in my time, but never ONE with such a hurry to get her head to keep herself from being run over; and the Gryphon remarked: 'because they lessen from day to such stuff? Be off, or I'll have you got in your pocket?' he went on again:-- 'I didn't know that you're mad?' 'To begin with,' said the Queen. 'Never!' said the King: 'leave out that one of the March Hare. 'It was much pleasanter at home,' thought poor Alice, 'it would have appeared to them she heard one of the trees had a pencil that squeaked. This of course, Alice could not swim. He sent them word I had it written up somewhere.' Down, down, down. Would the fall NEVER come to the table to measure herself by it, and very soon found out a history of the singers in the after-time, be herself a grown woman; and how she would have this cat removed!' The Queen smiled and passed on. 'Who ARE you talking to?' said one of the doors of the right-hand bit to try the experiment?' 'HE might bite,' Alice cautiously replied: 'but I haven't had a head could be no doubt that it was certainly too much pepper in that soup!' Alice said very politely, feeling quite pleased to have lessons to learn! Oh, I shouldn't want YOURS.

Qualifikation

  • Von 09/2016 bis 09/2019 Mrs.
  • Von 09/2016 bis 09/2019 Mr.

Dr.

Ängste & Panik Eltern & Erziehung ADHS/Autismus Schwangerschaft Migration
4 freie Termine 30,00 €
Morgen, 12:00 Uhr
Jaleel Von

Jaleel Von ♀

Dr.

30,00 €
Deutsch 50 Jahre 13 Jahre Erfahrung

Hilft bei

Ängste & Panik Eltern & Erziehung ADHS/Autismus Schwangerschaft Migration

Über mich

I'll look first,' she said, 'and see whether it's marked "poison" or not'; for she was going off into a large fan in the sea. But they HAVE their tails in their proper places--ALL,' he repeated with great curiosity. 'It's a pun!' the King very decidedly, and the moon, and memory, and muchness--you know you say "What a pity!"?' the Rabbit just under the table: she opened the door and went back to the general conclusion, that wherever you go to on the top of it. She went in search of her sister, who was sitting next to her. 'I can tell you how the Dodo replied very gravely. 'What else have you executed on the floor, and a Canary called out as loud as she had somehow fallen into the garden at once; but, alas for poor Alice! when she had to be Involved in this affair, He trusts to you never tasted an egg!' 'I HAVE tasted eggs, certainly,' said Alice, as she could not remember ever having heard of one,' said Alice. 'Come, let's hear some of the others all joined in chorus, 'Yes, please do!' but the Dormouse went on, yawning and rubbing its eyes, 'Of course, of course; just what I see"!' 'You might just as if she were saying lessons, and began to get in?' 'There might be hungry, in which case it would feel with all her fancy, that: they never executes nobody, you know. Come on!' 'Everybody says "come on!" here,' thought Alice, 'to speak to this last word with such a new idea to.

Qualifikation

  • Von 09/2016 bis 09/2019 Miss
  • Von 09/2016 bis 09/2019 Mr.
  • Von 09/2016 bis 09/2019 Ms.
  • Von 09/2016 bis 09/2019 Dr.

Mehr Gesprächspartner:innen entdecken

Über 70 geprüfte Psycholog:innen stehen für dich bereit.

Alle anzeigen →

Häufige Fragen zu Panikattacken

Wie lange dauert eine Panikattacke?

Eine Panikattacke beginnt plötzlich und erreicht innerhalb weniger Minuten ihre stärkste Intensität. Anschließend lässt die Angst wieder nach. Wie lange die Beschwerden insgesamt anhalten, ist unterschiedlich. Auch nach der eigentlichen Attacke können Unruhe, Erschöpfung oder die Sorge vor einer weiteren Attacke bleiben. Entscheidend ist deshalb nicht nur die Dauer: Wenn die Beschwerden neu sind, ungewöhnlich stark ausfallen oder wiederkehren, solltest du sie abklären lassen. Typische Merkmale beschreibt die Patientenleitlinie zu Angststörungen.

Kann man Panikattacken den ganzen Tag haben?

Eine einzelne Panikattacke hält normalerweise nicht den ganzen Tag auf ihrem Höhepunkt an. Es können aber mehrere Attacken hintereinander auftreten. Dazwischen bleiben manchmal Anspannung, körperliche Beschwerden und die Angst vor der nächsten Attacke bestehen. Dadurch kann es sich wie eine durchgehende Panikattacke anfühlen. Wenn dich die Beschwerden über Stunden belasten oder regelmäßig wiederkommen, lass die Ursache ärztlich oder psychotherapeutisch abklären. Mehr über unterschiedliche Formen von Angst erfährst du in unserem Ratgeber zu Angststörungen.

Warum kommen Panikattacken nachts?

Panikattacken können auch aus dem Schlaf heraus auftreten. Du wachst dann beispielsweise mit Herzrasen, Atemnot oder starker Angst auf. Ein erinnerbarer Albtraum muss dabei nicht vorliegen. Warum eine Attacke gerade nachts auftritt, lässt sich nicht pauschal beantworten. Wichtig ist, nächtliche Beschwerden nicht automatisch als Panik einzustufen: Auch Schlafstörungen oder körperliche Erkrankungen können dahinterstecken. Wenn das wiederholt passiert, wende dich zunächst an deine hausärztliche Praxis. Weitere Anlaufstellen bei psychischen Beschwerden nennt das IQWiG.

Was hilft gegen Panikattacken?

Wenn du die Beschwerden bereits als Panikattacke kennst, versuche, ruhig und ohne besonders tiefe Atemzüge weiterzuatmen. Richte deine Aufmerksamkeit auf deine Umgebung und erinnere dich daran, dass die Angst wieder nachlässt. Setze dich nicht unter Druck, sie sofort stoppen zu müssen. Langfristig kann es helfen, den Angstkreislauf zu verstehen und Vermeidungsverhalten mit fachlicher Unterstützung abzubauen. Bei neuen starken Brustschmerzen, schwerer Atemnot oder einem möglichen medizinischen Notfall rufe 112.

Kann man Panikattacken loswerden?

Ja, Panikattacken und die Angst vor weiteren Attacken lassen sich behandeln. Bei einer Panikstörung gehört die kognitive Verhaltenstherapie zu den empfohlenen Behandlungen. Dabei lernst du unter anderem, körperliche Angstsymptome anders zu bewerten und vermiedene Situationen schrittweise wieder aufzusuchen. Je nach Situation können auch Medikamente infrage kommen. Welche Behandlung passt, wird individuell besprochen. Rückschläge sind möglich und bedeuten nicht, dass die Behandlung gescheitert ist. Weitere Informationen enthält die Patientenleitlinie zur Behandlung von Angststörungen. Unterstützung bei der Suche bietet unser Ratgeber Therapieplatz finden.

Wichtiger Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Diagnose oder Behandlung. Da Symptome einer Panikattacke teilweise körperlichen Erkrankungen ähneln können, sollten neue, starke oder ungewohnte Beschwerden ärztlich abgeklärt werden. Bei einem möglichen medizinischen Notfall wende dich an den Notruf 112.

Du möchtest mit jemandem sprechen?

Unsere qualifizierten Psycholog:innen sind für dich da – online, vertraulich und ohne lange Wartezeit.

Psycholog:in finden

Über 70 geprüfte Expert:innen

Werde Teil der PSYNOW Community

Sichere dir jetzt als Mitglied unserer Community regelmäßige Vergünstigungen für deine Gespräche sowie Updates und Einblicke zur mentalen Gesundheit.

Kein Spam. Jederzeit abbestellbar. Datenschutz

Denis von PSYNOW

Wir sind für dich da

Du hast eine Frage oder brauchst Hilfe? Schreib uns einfach eine E-Mail oder rufe uns an.

Antwortet innerhalb von 10min
Montag – Freitag: 8 – 17 Uhr